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Lola unser aktueller Notfall

Sie stand auf der Liste unserer Hunde, die in La Linea auf gepackten Köfferchen saßen, um endlich auf einer Pflegestelle für den Start in ein glückliches Leben vorbereitet zu werden. Sie hatte Glück, sie durfte nach Freiburg im Breisgau reisen.

Dort angekommen erkannte ihre Pflegefamilie sofort, dass Sola beim Laufen große Schmerzen hatte. Es folgt eine Untersuchung, Röntgenbilder wurden gemacht und dann die niederschmetternde Nachricht: Lola hat große Schmerzen, sie muss operiert werden. Das wird teuer, wie sollen wir das finanzieren?

Hier dazu die Fakten:

Sorgenkind LOLA

Lola soll ein Leben ohne Schmerzen führen dürfen, das wünschen wir ihr so sehr !!!

Die kleine Hündin, ca. 5 Jahre alt soll sie sein, wurde vor langer Zeit von einem Jäger „aussortiert“ und im Tierheim La Linea abgegeben.

Da hatte sie bereits eine Fehlstellung im rechten Vorderbein, wir vermuten, dass es sich um einen angeborenen Defekt handelt.

Inzwischen lebt die kleine schüchterne Maus bei einer Pflegefamilie in Freiburg im Breisgau, nur leider sind Spaziergänge so gut wie nicht möglich, weil ihr das Laufen große Schmerzen bereitet.

Auch Schmerzmittel bringen auf Dauer keinen Erfolg. Eine genaue Untersuchung in der ansässigen Tierklinik hat ergeben, dass ihr ohne eine Operation zur Geraderichtung des  Beines nicht geholfen werden kann.

Der Kostenvoranschlag dafür beläuft sich auf 2.000 Euro, eine enorme Summe, die wir alleine nicht stemmen können – deshalb hoffen wir auf eure Hilfe!

Wenn ganz viele Menschen ein kleines bißchen geben, wird dieser Hund noch ganz viele Jahre ein schönes und schmerzfreies Leben haben – bitte helft alle mit!

Verwendungszweck: „Hilfe für Lola“


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Happy-End Lioness

Auch für unsere Lioness gibt es eine glückliche Wende: sie darf bei ihren Pflegeelern bleiben. Das Team von SALVA ist überglücklich darüber. Nachdem Lioness/Lyvka seit 2016 auf dieser Pflegestelle trainiert und versorgt wird, haben sich die beiden Tierschützer nun  entschlossen, sie für immer zu behalten. Da Lioness gelähmt bleiben wird und auch den Rolli nicht unbedingt liebt, bedeutet das vor allem Verzicht! Verzicht auf Urlaub, auf so manchen Besuch, und viel Zeit für diesen Hund. Ja, es sind engagierte Tierschützer, erfahrende Pfegeeltern für so manchen Notfall auf vier Pfoten. Sie verdienen unseren Respekt, unsere Hochachtung!

Lyvka und ihre Menschen - ein Vorbild und Beispiel großer Tierliebe!

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Happy End Rubia - mit dem Dream Team von SALVA fängt ihr Leben neu an

Happy End Rubia - mit dem DreamTeam fängt ihr Leben neu an! Erinnert ihr Euch noch an unsere Rubia? Rubia wurde im Oktober 17 aufgefunden, mit zerschossenem Ohr und Auge, das Gesichtchen war völlig zerschrotet. In diesem schrecklichen Zustand schleppte sie sich in Menschengegend, und wurde unserem Tierheim Team in La Linea gemeldet. Sofort wurde Rubia abgeholt und in die Klinik gebracht. Ein Röntgenbild zeigte das ganze Außmaß und das Schrot wurde sichtbar.... Rubias Auge und Ohr konnten nicht mehr gerettet werden, und in einer OP nahm man ihr letztlich die schrecklichen Schmerzen. Unfassbar! Rubia war gechippt, und so konnte nachvollzogen werden, dass ihr Besitzer, ein spanischer Jäger, sie 3 Tage zuvor als tot abgemeldet hatte. Vermutlich hatte er geglaubt sein Werk an dem Hund vollendet zu haben, dachte sie wird schnell sterben, und rechnete auch nicht damit, dass Rubia sogar noch die Kräfte findet, sich Menschen zu zeigen und Hilfe zu finden. Gegen den Jäger wurde Anzeige erstattet, und ihre Geschichte erschien sogar in der spanischen Zeitung. Es kam endlich etwas gegen die grausamen Jäger ins Rollen. Die tapfere Rubia durfte während dessen nach ihrer OP und nach den überstandenen kritischen Tagen auf eine private spanische Pflegestelle umziehen. Dort durfte sie endlich zu Kräften kommen und vermutlich zum ersten Mal ein warmes kuscheliges Körbchen genießen. Parallel suchten wir natürlich bereits nach einem Plätzchen in Deutschland für Rubia, und wir mußten nicht lange warten. Eine tolle Salva Pflegestelle war sofort bereit, für Rubia da zu sein, und ihr so den Weg in ihr eigenes Zuhause zu ebnen. Am 11.11.17 war es dann endlich soweit und unsere Rubia wurde von Nadine in Deutschland in Empfang genommen. Schnell stellte sich heraus was für eine unfassbar tolle lebensfrohe Hündin sie ist, völlig ohne Misstrauen dem Menschen gegenüber. Schnell fügte sie sich in das vorhandene Rudel ein, ergatterte das Sofa, und erfreute sich an ihrem Leben. Sie steckte den Verlust ihres Auges und dem Ohr ganz toll weg. Leider gab es jedoch immer wieder gesundheitlich Probleme mit dem Ohr. Ständig war noch Eiter zu finden, und Nadine hatte viel Arbeit mit Säuberung und Tierarztbesuchen. Nach einer wahren Odyssee wurde ein resistenter Keim entdeckt, der sich vermutlich bei der OP in Spanien einschlich. Dieser führte dann auch dazu, das Rubia eine schlimme Trübung des verbliebenen Auges bekam, von heute auf morgen sah sie schlechter. Bei weiteren Untersuchungen wurde eine Netzhautablösung diagnostiziert, und nun galt es erst recht, Rubia muß endlich ihre Menschen und ihr Zuhause finden. Die räumlichen Gegebenheiten der Pflegestelle waren leider für Rubia unüberwindlich, sehr steile Treppen auf jeder Ebene, und für einen womöglich bald blinden Hund sehr gefährlich. Sie sollte unbedingt noch ihr Zuhause finden bevor sie gänzlich ihr Augenlicht verliert, um sich dort noch orientieren zu können. So startete Nadine einen großen Aufruf um für ihr Mädchen endlich das schönste und passendste Zuhause zu finden. Menschen mit übergroßem Herz, die auch bereit sind, weiterhin mit ihr vermutlich doch öfter den Tierarzt zu besuchen. Der Salva Hundehilfe e.V. erklärte sich auch sofort bereit, dass Rubia ein Salva Hund bleibt, alle Tierarztkosten von Rubia lebenslang über uns abgewickelt werden. Wir hofften so ein DreamTeam zu finden, die sich zumindest finanziell keine Gedanken über Rubias vielen Tierarztbesuche machen müssen.
Und so entstand der Kontakt zu Sophie und Jean, einem jungen Paar, die bereits ein großes Hunde- und Katzenrudel Zuhause haben, alles gebeutelte Tiere, alt oder mit Handicap. 2 ganz tolle Menschen mit dem Herz am absolut rechten Fleck. Nach allen Formalitäten folgte der Tag, an dem Rubia dann tatsächlich auszog. Der tolle Kontakt zu Sophie machte es Nadine leichter, ihr Sorgenkind, in die sie so unfassbar viel Zeit und Liebe gesteckt hatte, in andere Hände zu geben. Rubia geht es zwischenzeitlich auch schon viel besser, der eigens für sie angefertigte Impfstoff gegen den Keim zeigt Wirkung, beim letzten Test war er nicht mehr nachweisbar. Die Netzhautablösung scheint sich derzeit auch nicht weiter zu verschlechtern, und obwohl auch Sophie und Jean schon oft mit ihr beim Tierarzt waren, macht sich hoffentlich endlich Erfolg breit. Regelmäßig erreichen uns aber derweil vor allem auch einfach wunderschöne Fotos von Rubia, angekommen und geliebt, immer inmitten des ganzen Rudels von Zwei- und Vierbeinern. Wahrlich hat hier ein DreamTeam zusammen gefunden, und wir freuen uns wahnsinnig für Rubia und wünschen ihr noch viele wunderbare Jahre mit ihren tollen Menschen. Hier haben so viele Tierschützer und Helfer zusammengearbeitet, länderübergreifend, um einer Hundeseele wieder ein Leben zu schenken. Und wieder zeigt sich: Wenn viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten viele kleine gute Dinge tun, können sie das Gesicht dieser Welt verändern! Ein derber Rückschlag bleibt: Der Jäger, Rubias Peiniger, wurde bei der Gerichtsverhandlung aus Mangel an Beweisen freigesprochen. ....Soll jemand in Rubias Gesichtchen blicken und von Mangel an Beweisen sprechen, es ist einfach unfassbar! Gerne suchen wir für Rubia auch nach einem oder mehreren Paten, und freuen uns auch sehr über einmalige Spenden die für ihren Betreff "DreamTeam Rubia" getätigt werden.

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Neues von Rubia

Hurrraaaaa, es war kein Blei! Rubia wird trotz der vielen nicht operierbaren Schrotkugeln ein langes glückliches Leben haben dürfen! Und eines ist sicher: sie ist wirklich heute ein glückliches Hundemädchen. Inzwisschen sind auch ihre Zähne saniert. Zwei mussten gezogen werden und die anderen sind nun wieder strahlend weiß. Ihr Pflegefrauchen ist ganz begeistert und freut sich über diese immer liebe, kluge und anschmiegsame Maus.

Wir wünschen der ganzen Familie wunderschöne gesunde Feiertage und werden weiter über unser Patenmädchen Rubia berichten.

Selbstverständlich bedanken wir uns ganz herzliche bei allen unseren treuen Kunden, die mit ihren Käufen unsere Hilfe erst möglich machen und wünschen Euch allen gewunde Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. - wo wir gleich zu Beginn Bilanz ziehen und von einem ereignisreichen Jahr berichten werden.

Bitte bleiben Sie uns gewogen, unsere Hunde brauchen Ihre Hilfe mehr denn je!

Tausend Dank und herzliche Grüße, Gisela Iffland, das Team 4yourhelp und unser Rudel

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Rubia ist bei ihrer Pflegefamilie angekommen

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Update 25.11.2017

Rubia ist eine sehr verträgliche und freundliche, lebensfrohe Hündin, sie versteht sich sowohl mit Rüden als auch mit Hündinnen. Da sie 11 Jahre lang als Jagdhund diente, hat sie Jagdtrieb und draußen die Nase auf dem Boden. Für Rubia suchen wir ein Zuhause mit eingezäuntem Grundstück gerne auch mit Kindern. Katzen welche Hunde erprobt sind, sind kein Problem. Den ganzen Tag alleine bleiben kommt nicht in Frage, man sollte ihr noch ein paar schöne Jahre ermöglichen und sie deshalb nicht auch noch stundenlang alleine lassen.

Rubia hat durch den Kopfschuss ihr Gehör verloren. Dies beeinträchtigt sie aber nicht wirklich. Sie kommt damit sehr gut zurecht. Durch ihren Jagdtrieb und die Taubheit wird man sie draußen nicht von der Leine lassen können.

Sie ist flink wie ein Wiesel aber auch sehr verschmust und sucht die menschliche Nähe. Mit ihren Amputationen kommt sie sehr gut zurecht. Rubia ist 33 cm hoch und wiegt 12 kg und Autofahren ist auch problemlos.

Rubia lebt zur Zeit in 61209 Echzell, wo sie jederzeit besucht werden kann.

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Rubia heißt nun Vincenta und hier ihre ganze Geschichte:

ja, und eine liebe Pflegestelle wartet schon!

 

Und hier noch einmal die ganze unglaubliche Geschichte

- nichts für zarte Nerven! - Doch desto mehr Achtung vor dieser tapferen Hündin und den Helfern vor Ort! So konnte ein kleines Wunder geschehen:

 

 RUBIA jetzt VICENTA

Name: Rubia jetzt Vicenta

Geschlecht: weiblich

Rasse: Podenco Maneto-Mischling

geb.: 2006

Größe: ca. 33 cm

Kastriert: ja

Andere Hunde: ja

Katzen: ja, Katzen die Hunde kennen

Kinder: sollten schon älter sein

Handicap: einäugig, ein Ohr fehlt

Sonstiges: MMT ja

aktueller Aufenthaltsort: ab 11.11. in 61209 Echzell

 

Rubia, ein unfassbares Schicksal, ein Wegwerfprodukt der spanischen Jäger

Rubia wurde dem spanischen Tierheim Team gemeldet, ein Hund der halbtot in katastrophalem Zustand aufgefunden wurde. Ein Röntgenbild zeigte das ganze Ausmaß und die traurige Geschichte nahm mehr und mehr Gestalt an.

Rubia war völlig übersät mit Schrotkugeln. Der Jäger der ihr das angetan hatte, hat jedoch den Chip nicht entfernt (normalerweise verwischen sie ihre Spuren gänzlich und schneiden den Tieren auch den Chip heraus), sicherlich dachte er nicht das sich Rubia noch in Menschengegend schleppen würde. Auch in Spanien gibt es Verbände von Jägern die ihre Hunde tatsächlich registrieren.

Nun, als tot abgemeldet wurde Rubia noch von ihrem ehemaligen Besitzer, zwei Tage vor ihrem Auffinden. Er hoffte wohl „ganze Arbeit“ an seinem Tier verrichtet zu haben…..

Der Jäger muss sich nun vor dem Gericht verantworten, denn die Geschichte von Rubia wanderte durch die spanische Presse und durch die Netzwerke, und das Tierheim erhob Anzeige. Es passiert etwas in Spanien und das ist gut so!

Um Rubias Leben wurde während dessen gekämpft und gesiegt. Sie verlor leider ein Auge und ihr linkes Ohr nahezu gänzlich, aber es geht ihr wieder gut. Sie durfte nach der Operation zur vollen Genesung auf eine unserer spanischen Pflegestellen umziehen und nun ist sie so fit das wir sie am 11.11. in Deutschland erwarten.

Sie wird dann von einer Pflegestelle in 61209 Echzell aus auf ihr großes Glück warten.

Zum Start ihrer zweiten Lebenshälfte bekam Rubia einen neuen Namen und wurde nach der OP Vicenta genannt.

Vicenta ist ein tolles Mädchen, sie lebt mit hundeerfahrenen Katzen zusammen und ist rundum freundlich und mit so wenig zufrieden. Sie ist bereits 11 Jahre alt und wir denken ein ruhiges Zuhause gerne bei älteren Menschen würde ihr sehr gefallen. Gerne kann auch ein netter Zweithund vorhanden sein. Sicherlich wäre ein kleiner eingezäunter Garten das Höchste für sie.

Vicenta erzählt eine wirklich traurige Geschichte und optisch wird sie uns immer daran erinnern. Wer wird die kleine Kämpferin lieben und ihr noch schönste Jahre bescheren?

Wir suchen für sie das absolute Traumzuhause!

Kontakt

Ansprechpartner

Connie Loncar

Telefon

Mail

connie.loncar@salva-hundehilfe.de

 

 

Update 7.10. Die Hündin hat die Op gut überstanden, hat allerdings ein Auge und ihr halbes Ohr verloren. Das war abzusehen. Nun muss sie noch die Sepsis überstehen, denn sie war ja leider schon voller Maden als sie in die Klinik kam. PS Angebote haben wir schon für sie, sowohl in Spanien als auch in DE Jetzt heisst es Heilung schicken

Trauriger Alltag in Spanien zum Beginn der Jagdsaison, was alt ist wird ausrangiert Diese Hündin ist von ihrem Besitzer, einem Jäger, als totgemeldet worden und zwei Tage später noch halb lebendig und voller Schrotkugeln gefunden worden. Wenn sie es schafft, werden wir ihr ein liebevolles Zuhause für den Rest ihres Lebens suchen...und finden

4yourhelp hilft mit Ihren Käufen und Ihrem Vertrauen durch eine Ausreisepatenschaft und die Fortführung der Patenschaft für Lilli, jetzt für Rubia!

DANKE Euch allen!!!!!

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La Linea - die vergessenen Hundeseelen brauchen Hilfe

Urlaubstage zwischen Leid und Hoffnung

Connie Loncar aus Öpfingen hilft in ihrer Freizeit ausgesetzten Hunden in Spanien
Connie Loncar mit einigen ihrer spanischen Schützlinge, die ein neues Zuhause suchen.
Connie Loncar mit einigen ihrer spanischen Schützlinge, die ein neues Zuhause suchen.
Salva Hundehilfe

Öpfingen sz La Línea de la Concepción im Süden Andalusiens kennen viele deutsche Urlauber, als letzten spanischen Vorposten vor der Halbinsel Gibraltar. Jährlich zieht es Connie Loncar aus Öpfingen in die 63 000-Einwohner-Stadt, die nahe der Grenze zwischen Mittelmeer und Atlantik liegt. Allerdings reist die Öpfingerin nicht zum Badeurlaub oder als Kultur-Touristin in den Süden der iberischen Halbinsel, sie engagiert sich dort für den Tierschutz. Connie Loncar hilft mit ihrer Organisation „Salva“ im dortigen Tierheim vor allem ausgesetzten Hunden.

 

Das Tierheim in Spanien wurde vor einigen Jahren von einem Holländer übernommen, zuvor war es noch eine klassischen Tötungsstation in der Hunde nach Plan ihr Leben verloren. Mit der Übernahme fanden die Tiere Zuflucht, Futter und medizinische Versorgung. Das Heim ist riesig, oft sind 600 Hunde dort, außerdem Katzen, Schweine, Esel, Ziegen und regelmäßig auch Möwen und Hasen.

 

 

Bei ihren Aufenthalten sehen Connie Loncar und ihre Mitstreiter teilweise unfassbare Grausamkeiten. Sie berichtet von wenige Tage alten Welpen, die einfach in den Müllcontainern geworfen und anderen Tiere, die in Brunnen oder tiefen Kanälen „entsorgt“ werden. „Ein 16 Jahre alter Cockerspaniel wurde einfach nicht mehr gefüttert, weil man ihn nicht mehr wollte. Ein Nachbar brachte das Tier, das am Ende seiner Kräfte war, ins Heim. Uns blieb nur noch, es beim Sterben zu begleiten“, berichtet Connie Loncar, die seit ihrem elften Lebensjahr in Tierheimen hilft und das erste Mal mit 14 Jahren in Berührung mit einem ausländischen Tierheim auf Kreta kam. Gemeinsam mit Freunden aus ganz Deutschland hat sie Salva gegründet. „Wir haben uns in anderen Organisationen kennengelernt. Aber wie in jedem Verein müssen die Ansichten der Mitglieder passen. Wir haben alle die gleiche Einstellung zur Tierhilfe und deshalb beschlossen, unser eigenes Ding zu machen“, erklärt Loncar.

 

 

Über eine Kollegin, die sich seit mehreren Jahren in Spanien engagiert, sei die ganze Truppe zu der Einrichtung in La Linea gekommen. In unterschiedlichen Abständen reisen die Freiwilligen wochenweise nach Andalusien. Connie Loncar war in kurzem Abstand wieder zwei Mal eine Woche da. Andere Ehrenamtliche haben das Heim seit Jahresbeginn schon sechs mal besucht. Die Reise treten sie meist mit Handgepäck und alten Klamotten an, die nach den Arbeitseinsätzen teilweise so verschmutzt sind, dass sie direkt in den Container wandern.

 

 

Im Tierheim reinigen die Helfer die Zwinger, füttern die Tiere, verabreichen Streicheleinheiten und verpassen stark verfilzten Vierbeinern einen neuen Haarschnitt. „Wir machen oft die Dinge, für die den örtlichen Helfern im normalen Tagesablauf keine Zeit bleibt“, sagt die Öpfingerin. Neben der Hilfe im Heim, vermittelt der Verein den spanischen Hunden ein neue Zuhause in Deutschland. Ohne diese Vermittlungen wäre das Heim auch schnell voll. Alleine am Dienstag hätte das Heim 22 neue Tiere bekommen. Seit Gründung haben rund 200 Tiere mit Transportgesellschaften die Reise nach Deutschland antreten dürfen. Auf dem Hinweg bringen diese Transporter Futter und Sachspenden nach Spanien.

 

 

„Ich höre oft, warum ich im Ausland helfe. Wenn man das hier mal gesehen hat, versteht man es. Das ist kein Vergleich zu deutschen Tierheimen“, erklärt Loncar. Ein Auslandshund nehme einem deutschen Tierheimhund seinen Platz auch nicht weg. Die problemlosen Hunde in deutschen Tierheimen würden schnell vermittelt. Die deutschen Tierheime seien jedoch oft voll mit schwierigen Hunden, die man nicht in Familien geben könne. Es wäre schade, wenn die einzige Möglichkeit für diese Familien wäre, sich in Kleinanzeigen dubios Tiere zu beschaffen oder zum Züchter zu gehen, während vermittelbare Hunde im Ausland ihr trauriges Dasein fristen. Loncar sagt deutlich: „Solange Hinz und Kunz im Internet Tiere bekommen, sie dort verkauft, weitergereicht oder verschenkt werden wie Gegenstände, wird leider jedes deutsche Tierheim mit diesen traumatisierten Hunden voll sein.“

 

 

Ein weiterer Schwerpunkt des Vereins ist Populationskontrolle. „Wir haben schon Aktionen zur Kastration gemacht, aber ein Interesse bei den Hundehaltern ist kaum da. Ein Bewusstsein für manche Dinge muss erst noch geschaffen werden.“ Trotzdem würden sich auch immer mehr Ortsansässige für das Heim engagieren und ihre Tierliebe entdecken. Connie Loncar sagt: „Wir sehen und erleben in Spanien oft schreckliche Dinge und kassieren häufig Tiefschläge. Aber, wenn wir es schaffen, dass ein Hund eine neue Familie findet oder wenn wir sehen, wie er sich freut, wenn er zum ersten mal Gras sieht, gibt uns das die Energie zum Weitermachen.“

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Lilli, ein blutjunges Hundemädchen möchte leben - jeder Kauf bei uns geht zu 100 % an Lilli

LILLI – möchte leben!

Wir, die SALVA-Hundehilfe e. V., wollen LILLI helfen ein hundgerechtes Leben zu führen.

Bitte helft mit, dass wir die Kosten für Lillis Behandlung stemmen können!

Lilli kam ursprünglich als Junghund aus Griechenland mit einer unklaren Krankheitsgeschichte auf eine Pflegestelle nach Deutschland. Es war nur bekannt, dass sie sich zeitweise ihre Hinterpfoten, anfallsmäßig wund biss. In Griechenland wurde sie daher mit Tabletten ruhig gestellt.

Wir haben Lillis Behandlung nach ihrer Ankunft umgehend begonnen. Es wurde damit angefangen, durch eine Homöopathin und Osteopathin begleitend, die Medikamente aus Lilli`s Körper auszuschleichen und sie dabei körperlich sowie auch naturheilkundlich zu unterstützen. Natürlich wurde sie zusätzlich tiermedizinisch untersucht.

Leider ist die „Baustelle“ größer als vermutet und wir möchten um Mithilfe bei den Behandlungskosten bitten.

In den letzten Wochen und Tagen wurden einige Untersuchungen beim Tierarzt sowie in einer Tierklinik durchgeführt. Was genau ihre Anfälle hervorruft, ist sehr schwierig herauszufinden. Die Ärzte tippen mittlerweile u. a. auf eine psychosomatische Störung, die durch Stress und ungewohnte neue Situationen ausgelöst wird. Denn wenn Lilli in gewohnter Umgebung mit viel Ruhe beim Menschen sein kann, sind ihre Anfälle reduziert.

Durch die Tierärzte wurde Lilli auf Rimadyl eingestellt. Rimadyl ist ein Medikament gegen Schmerzen und Entzündungen. Diese Behandlung schlägt gut an und Lilli hatte schon seit einigen Wochen keinen Anfall mehr und geht wieder unbeschwerter durchs Leben.

Als wäre Lilli mit ihren Anfällen nicht schon genug gebeutelt, stellte sich auch noch heraus, dass die Arme einen sehr hohen Leishmaniosetiter und dazu noch Makrofilarien (Herzwürmer) hat.

Lilli bekommt jetzt gegen die Leishmaniose Allopurinol. Wenn die Leishmaniosebehandlung angeschlagen hat, werden dann  die Herzwürmer (Filarien) behandelt. Diese Behandlung ist leider sehr teuer und auch für Lilli gefährlich. Die Behandlung der Mikrofilarien wird ca. vier Monate dauern. Zum Ende der Behandlung muss Lilli mehrere Tage in der Klinik unter Beobachtung stationär bleiben. Es besteht nämlich die Gefahr, dass nach Absterben der Herzwürmer diese die Arterien verstopfen und das kann leider im schlimmsten Fall zum Tode führen.

Unter anderem wurde auch von Lilli`s Wirbelsäule ein Röntgenbild gemacht. Es stellte sich heraus, dass sich dort ein weiterer Wirbelknochen gebildet hat, der wohlmöglich auf Nervenbahnen drückt. Um dies herauszufinden musste ein CT gemacht werden.

Mittlerweile belaufen sich die Kosten, die bisher für Lillis Behandlung aufgebracht wurden, auf rund 1800 Euro. Wobei das CT alleine mit 600 Euro zu Buche schlug.

Abgesehen von ihrem Gesundheitszustand ist unsere Lilli ein sehr lebenslustiger, freundlicher Hund. Sie ist kein Chouchpotato. Lilli ist eine sehr liebenswerte Hündin, die mit den Kindern der Pflegefamilie im Garten rumtollt und auch schon mal gerne einen Hasen jagen würde – was sie aber nicht darf.

Wir kämpfen für Lilli. Wir haben Verantwortung für sie und ihr Leben übernommen und lassen sie nicht im Stich.
Wir hätten wegschauen und sie ihrem Schicksal überlassen können. Das wollten und wollen wir nicht.
Wir möchten Lilli, unserer tapferen kleinen Maus, gerne helfen, ein unbeschwerter Hund zu werden. Sie ist mittlerweile auf einem guten Weg dorthin.

Für Lillis Behandlung sind wir aber auf Ihre Hilfe angewiesen. Jeder Betrag, auch wenn er noch so klein ist hilft Lilli, diesen Weg weiterzugehen.

Spenden für Lilli bitte auf unser Vereinskonto:

SALVA-Hundehilfe e. V.
Sparkasse Südholstein
IBAN DE96 2305 1ß3ß 0510 6611 68
Verwendungszweck:Behandlungskosten Lilli

Herzlichen Dank sagt Lilli und das Team der SALVA-Hundehilfe e. V.

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Bruno, dem sanften Riesen in La Linea muss geholfen werden!

Wieder gibt es einen neuen Notfall:

Bruno, darf nicht aufgegeben werden, lautet der Aufruf bei SOS-Regenbogenland.

und so geben wir Euch hier diesen Aufruf weiter:

Bruno ist eine von diesen armen Seelen. Vor etwa zwei Jahren kam er ins Tierheim nach La Línea.

Über seine Vorgeschichte ist nichts bekannt. Sein Geburtsjahr wird auf circa 2013 geschätzt. 

 

Dass Bruno bisher keine Interessenten hatte, kann zumindest nicht daran liegen, dass er zu übersehen wäre.

Dies liegt aber nicht nur an seiner stattlichen Größe von über 80 cm, sondern leider auch an den massiven Problemen mit seinem linken Hinterbein.

 

Er kann sein linkes Hinterbein nicht aufsetzen, also nicht belasten und hüpft daher auf drei Beinen.

 

Eine Diagnostik ist in der Tierarztpraxis des Tierheims wegen der fehlenden notwendigen Geräte nicht möglich.

Für eine Untersuchung in einer Tierklinik außerhalb des Tierheims fehlen die finanziellen Mittel.

Es kann nur vermutet werden, dass Bruno einen größeren Schaden am Kniegelenk hat.

 

 

 

Das Schlimmste für die Mitarbeiter des Tierheims ist, dass Bruno offensichtlich phasenweise Schmerzen hat. Diese Tatsache hat bereits zu Überlegungen geführt, Bruno zu erlösen, also einzuschläfern.

 

Aber dies darf einfach nicht sein! Bruno ist mit circa vier Jahren im besten Hundealter. Er ist ein überaus liebevoller Hund.

Der absolut sanftmütige Riese versteht sich mit Artgenossen beiderlei Geschlechts und ist ein fröhlicher Kerl, der jede Streicheleinheit genießt.

 

Damit Brunos Leiden schnellstmöglich abgeklärt werden kann, sucht der SALVA Hundehilfe e. V. händeringend eine Pflegestelle in Deutschland. Die Kosten, Bruno nach Deutschland zu holen, liegen bei rund 255 €.

Dieser Betrag setzt sich aus den Kosten für die Ausstellung eines EU-Ausweises, das Chippen, das Impfen, die Tests auf Mittelmeerkrankheiten und den Transport zusammen.

 

Das deutlich größere, aber derzeit noch überhaupt nicht absehbare Budget wird für die Diagnostik und Behandlung gebraucht werden.

 

 

Wer ggfs bereit und in der Lage ist, Bruno ein vorübergehendes Zuhause zu geben, wendet sich bitte direkt an den SALVA Hundehilfe e. V., und zwar hier an Andrea Polley.

 

Bruno können sie direkt bei www.SOS-Regenbogenland.de helfen.

ttps://www.sos-regenbogenland.com/projekte/projekt-56-1/

mit einem Kauf, mit einer Spende oder einer Patenschaft

BRUNO MUSS GEHOLFEN WERDEN !

und selbstverständlich auch mit einem Kauf bei uns. Mit Ihrem Einverständnis geben wir dann den Erlös für ihr Glanzstück an die SALVA-Hundehilfe für Brunos OP weiter.

Wir wissen, das viele kleine Beiträge ein Großes bewirken können und freuen uns auf Sie, bitte weitersagen! Bitte empfehlen, damit wir mit Ihnen gemeinsam helfen dürfen!

Sonnige Grüße und ein herzliches Dankeschön für Ihren Besuch!

Gisela Iffland, das Team 4yourhelp und unser Rudel

   
   
   
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Der Frühling ist da und Ostern naht

Liebe Freunde, nach der großen Aktion der Hilfe für La Linea kam ein Moment der Ruhe - doch schon geht es weiter:

Bobby bekommt einen neuen Rollwagen. Der Kleine ist so fröhlich und aktiv, dass der alte Wagen nun wirklich ausgedient hat. In den nächsten Tagen wird er von der niederländischen Firma hunderollwagen.de geliefert werden. Wir können dank Ihrer Einkäufe bei uns nun 100,-- € dafür spenden. Frolie, die kranke Beagle-Hündin in La Linea, kann nun erst im Mai/Juni nach Deutschland kommen und behandelt werden. Auch dafür haben wir spenden dürfen. Im März konnten wir Pakete für die Mitgliederversammlungen, sowie Frühjahrs- und Ostermärkte an Vereine schicken und wünschen gute Verkäufe. Wir danken Euch von ganzem Herzen für Eure Käufe, Euer Vertrauen und vor allem Eure Treue.

Wie es in Le Linea weitergeht, schreibt Connie Loncar in ihrem Bericht vom Januar 2017 -http://salva-hundehilfe.de/besuchsbericht-januar-17-tierheim-la-linea-spanien/#more-10467- Immer noch leiden dort die Hunde unter den Folgen der Katastrophe. Vor allem die Welpen und alten Hunde sind weiterhin bedroht.

In Polen bekam der alte Fenix Spezialfutter gespendet, ohne das der liebenswerte Senior nicht leben könnte. Wir möchten noch auf die tolle 'Aktion Dreamteam' der SALVA-Hundehilfe hinweisen: http://salva-hundehilfe.de/aktion-dreamteam/ - ebenso wie auf die Gnadenhunde der Jake-Hundehilfe und den neuen Basar: Jakes Deko-Outlet - http://jake-hundehilfe.de/aktionen/ -. Auch SOS-Regenbogenland sammelt für weitere Projekte wie den Bau eines Welpenhauses im Asyl Spas -www.sos-regenbogenland.com/projekte/projekt-53/- und für kranke Ponys auf der kleinen Ponyfarm von  Stephanie Hensler-Günzel, die die Arztkosten nciht alleine tragen kann. -www.sos-regenbogenland.com/projekte/projekt-54/-

Frieda braucht weiterhin ärztliche Betreuung, doch: sie darf leben!!!!! eine liebe und sehr freundliche Maus - und Lioness übt mit ihrem Rollwagen in Bulgarien. Sie ist glücklich mit ihren Pflegeeltern, die weiterhin jede Unterstützung brauchen können, denn die laufenden Kosten sind zu hoch für ihr geringes Einkommen. Sie möchten Lioness so genre in Dauerpflege übernehmen und wir wünschen diesem Traum-Team, dass es zusammen bleiben darf. Eure/unsere Spenden helfen dabei!

Viele halfen mit Spenden, Patenschaften und Ihren Einkäufen in den Fanshops, bei SOS-Regenbogenland und bei uns! Wir freuen uns über viele positive Bewertungen bei DAWANDA und freundlichen Zuschriften.

WIR DANKEN EUCH ALLEN VON GANZEM HERZEN - im Namen der Tiere und im Namen der Tierschutzvereine in In- und Ausland, wo vor allem die Hilfe vor Ort die Tierschutzarbeit ist, für die wir hier werben möchten.

DANKE!!!!!

Wir wünschen Euch allen wunderschöne Ostertage und ein sonniges Frühjahr

das Team 4yourhelp und unser Rudel, zu dem Maxi, unser ganz spezielles Sorgenkind, nun endgültig gehören darf. Danke an die Dobermann-Nothilfe!

 

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